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    Der Igel zu Gast im Garten

    Tipps und Tricks

    Er ist hierzulande kaum wegzudenken und jeder kennt ihn - den europäischen Igel. Doch der stachlige Geselle ist von Lebensraumverlust bedroht und steht in Deutschland daher unter besonderem Schutz. Gärten bieten gute Ersatzreviere für den Igel, wo er sich im Gegenzug gern als Schädlingsvernichter verdient macht. Unter Berücksichtigung einiger Gestaltungstipps kann dabei jeder Garten zum igelfreundlichen Paradies werden.

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    Die Nachbarn - im Kleingartenverein ein wichtiger Faktor

    Allgemein

    Du findest die Idee, dass Du fortan den ganzen Sommer und auch Teile des Herbstes im Grünen, auf Deinem kleinen Grundstück mit Häuschen, verbringst, ganz famos. Aber Du solltest bei aller Euphorie nicht die Nachbarn außer Acht lassen, denn sie sind Dir näher als Deine Nachbarn im Mehrfamilienhaus!

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    Mit einfachen Tipps den Kleingarten barrierefrei machen

    Tipps und Tricks

    Der eigene Garten ist für viele eine Oase der Ruhe und Entspannung. Das gilt natürlich auch für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen, die nicht ständig auf fremde Hilfe angewiesen sein möchten. Um Ihren Garten für selbstständiges und barrierefreies Leben fit zu machen, genügen ein paar Maßnahmen. Diese sind einfach und mit wenigen Handgriffen umsetzbar.

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    Herbsthimbeeren pflanzen - was ist zu beachten

    Tipps und Tricks

    Himbeeren im eigenen Garten sind nicht nur eine beliebte Pflanze, sondern auch eine gern gesehene und vernaschte Köstlichkeit und Erfrischung. Wer nicht nur im Sommer die köstliche Beere aus eigenem Anbau genießen möchten, sollte die sogenannten Herbsthimbeeren pflanzen. Aussaat und Pflege sind sehr einfach, wobei man den Anspruche bereits in der Wahl der exakten Sorte definieren kann.

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    Bienenfreundlicher Garten: Tipps für Kleingärtner

    Tipps und Tricks

    Manch einem mag es bereits aufgefallen sein, dass es im Garten weniger summt und brummt. Das Gefühl täuscht nicht, zahlreiche Untersuchungen deuten auf einen Insektenrückgang hin. Vor allem Bienen haben es heutzutage schwer gute Nahrungsquellen und Nistplätze zu finden. Doch es gibt einfache Maßnahmen, die jeden Kleingarten zum Bienenparadies machen.

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    Paradies mit Vogelhaus: Gefiederte Gäste im Schrebergarten

    Allgemein

    Wer sich für einen Kleingarten entscheidet, hat nicht selten knackiges Gemüse aus eigener Aufzucht, saubere Rasenkanten und erholsame Abende im Sinn. Dagegen spricht nichts. Dass zahlreiche verborgene "Mitpächter" des Gärtners Treiben beobachten, entgeht jedoch Manchen.

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    Schrebergärten naturnah bewirtschaften

    Tipps und Tricks

    Ökologisch produzierte Lebensmittel erfahren seit einigen Jahren wachsende Beliebtheit. Kein Wunder, denn diese sind - frei von Giftstoffen - gesund für Mensch, Tier und Umwelt. Auch in Schrebergärten lässt es sich ohne viel Aufwand frei von Giften wie Roundup etc. wirtschaften - wie und worauf künftige Bio-Gärtner achten sollten, verrät dieser Artikel.

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    Stilles Örtchen im Schrebergarten - (k)ein Thema für Kleingärtner?

    Tipps und Tricks

    Da ist er nun, der geliebte Garten für den Feierabend! Der Sommer naht, Grill und Bier stehen bereit, die Erholung kann kommen. Der Kleingärtner allerdings befindet sich nicht nur abseits von Büro und Haushalt, sondern auch von jeglicher Möglichkeit der Entsorgung. Spätestens, wenn er sich längere Zeit in seinem Paradies aufhält oder Gäste erwartet, wird ihm dies überaus bewusst und eine Lösung muss her.

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Schrebergärten naturnah bewirtschaften

Ökologisch produzierte Lebensmittel erfahren seit einigen Jahren wachsende Beliebtheit. Kein Wunder, denn diese sind - frei von Giftstoffen - gesund für Mensch, Tier und Umwelt. Auch in Schrebergärten lässt es sich ohne viel Aufwand frei von Giften wie Roundup etc. wirtschaften - wie und worauf künftige Bio-Gärtner achten sollten, verrät dieser Artikel.

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Vorbeugen ist besser als bekämpfen

Zunächst einmal: Pflanzen werden vor allem dann krank, wenn sie aufgrund nicht artgerechter Wachstumsbedingungen oder mangelhafter Pflege geschwächt sind. Damit können Sie das natürliche Immunsystem Ihrer Pflanzen stärken, indem Sie für bestmögliche Bedingungen im Beet sorgen - und im Handumdrehen sind viele Probleme wie beispielsweise ein Befall durch Pilze oder eine bakterielle bzw. virenbedingte Infektion kein Thema mehr. Naturnahes Gärtnern im Schrebergarten bedeutet also auch, die natürlichen Lebensbedingungen der Pflanzen genau zu kennen und danach zu handeln. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist zudem, dass Sie Monokulturen meiden und Fruchtfolgen einhalten.

Problemfall Pilze: Wie Sie Erkrankungen am besten vorbeugen

Pilzinfektionen gehören zu den häufigsten Problemen im Garten - gleich nach der Schneckenplage. Wenn auch Sie in der Vergangenheit des Öfteren zu Fungiziden greifen mussten, dann könnte dies an einer ungenügenden Bodenbearbeitung und / oder einer falschen Pflege liegen. Verdichtete und sehr feuchte Böden sind ein idealer Nährböden für Pilze. Deshalb empfiehlt sich neben dem stets gründlichen Lockern eine nachhaltige Bodenverbesserung, beispielsweise durch einen gut ausgereiften Kompost. Erfahrungsgemäß dämmt die Verwendung von Kompost auch Boden- und Welkepilze nachhaltig ein. Beachten Sie dabei jedoch, dass das Schnittgut erkrankter Pflanzen - beispielsweise nach dem Obstbaumschnitt - niemals auf den Kompost, sondern immer in den Müll gehört! Pilze und auch viele andere Krankheitserreger überwintern dort und stecken bis dahin gesunde Pflanzen an. Weitere krankheitsfördernde Gewohnheiten sind:
  • ein zu enger Abstand der Pflanzen
  • ein zu schattiger Standort
  • zu starkes Gießen
  • eine unausgewogene Düngung (vor allem mit zu viel Stickstoff!)
  • zu tiefes oder zu flaches Säen
  • fehlender Fruchtwechsel
  • Monokulturen
Weiterhin erhalten Sie Ihre Pflanzen gesund, wenn Sie sie mit selbst zubereiteten und Krankheitserreger abtötenden Stärkungsmitteln auf der Basis von Knoblauch, Ackerschachtelhalm oder Brennnesseln in ihrer Immunabwehr unterstützen.

Platzwechsel und Mischkulturen tragen zur Pflanzengesundheit bei

Ein Beet nur mit Salat, eins mit Tomaten, eins mit Kohl: So etwas ermöglicht Schädlingen ein bequemes "Durchfressen". Machen Sie es den lästigen Tierchen daher schwer und bauen Sie Ihr Gemüse in Mischkulturen an. Bei einer Mischkultur pflanzen Sie verschiedene Gemüse und Kräuter auf dasselbe Beet - entweder abwechselnd in Reihen nebeneinander oder innerhalb der Reihe im Wechsel. Das hat grundsätzlich den Vorteil, dass sich auf bestimmte Pflanzen spezialisierte Schädlinge nicht so einfach ausbreiten können. Darüber hinaus vermögen sich manche Gemüse gegenseitig zu schützen. Bewährt haben sich beispielsweise die folgenden Mischkulturen:
  • Kopfsalat, Rote Beete und Zwiebeln
  • Kohlrabi, Lauch und Tomaten
  • Zwiebeln oder Lauch und Möhren
  • Lauch und Möhren oder Sellerie
  • Tomaten und Sellerie
  • Kohl und Tomate oder Sellerie
Auch viele Kräuter lassen sich, beispielsweise als Beetumrandung, zur Abwehr von Krankheitserregern und Schädlingen einsetzen. So gehört traditionell Bohnenkraut zu Bohnen, Kerbel zu Salat und Dill zu Kohl - die ätherischen Öle aus den Kräutern vertreiben zuverlässig lästige Tierchen.

Fruchtwechsel erhält Pflanzen und Boden gesund

Sät man dieselben Gemüse alljährlich auf dasselbe Beet, gedeihen diese mit den Jahren immer schlechter. Das liegt zum einen am einseitigen Nährstoffentzug; vor allem aber begünstigt das Schaderreger, die sich auf bestimmte Kulturen spezialisiert haben und im Boden überdauern. Fruchtwechsel heißt grundsätzlich: Wechseln Sie jährlich die Anbaufläche und säen bzw. pflanzen Sie diese Art erst nach frühestens zwei bis vier Jahren wieder an dieselbe Stelle. Bestenfalls bauen Sie außerdem nur Arten nacheinander an, die nicht zu derselben Pflanzenfamilie gehören.
Bewährt haben sich beispielsweise folgende Fruchtwechsel:
  • 1. Jahr Tomaten, 2. Jahr Zwiebeln und Möhren, 3. Jahr Erbsen
  • 1. Jahr Zucchini und Rote Beete, 2. Jahr Kopfsalat und Lauch, 3. Jahr Buschbohnen

Wie Sie nützliche Insekten und andere Gartenbewohner anlocken

Zuguterletzt noch folgender Tipp: Beugen Sie einem Schädlingsbefall effektiv vor, indem Sie nützlichen Tieren wie Bienen, Schlupfwespen, Vögel und Igeln eine bequeme Heimstatt in Ihrem Garten bieten. Legen Sie dafür Reisig- und Steinhaufen als Unterschlupf an, pflanzen Sie heimische Sträucher und Hecken, installieren Sie Nistkästen und Insektenhotels. Ihr Garten wird es Ihnen danken.




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